Password Synchronization Manager (PSM)
Synchronisieren Sie Passwörter von Active Directory bis UNIX, AS400, Mainframe
Der Password Synchronization Manager (PSM) von Tools4ever ist eine Softwarelösung, die dafür sorgt, dass Endbenutzer für jedes System oder Anwendung dasselbe Passwort verwenden können (Single Password). Wenn Endbenutzer ein Passwort zurücksetzen, sorgt PSM dafür, dass alle gekoppelten Systeme und Anwendungen dieses neue Passwort auch erhalten und als neues Passwort einstellen. Dadurch müssen Endbenutzer sich nur noch ein einziges Passwort merken, um Zugang zu verschiedenen Systemen und Anwendungen zu erhalten.
PSM ist für den Endbenutzer vollständig transparent und bietet den Endbenutzern nach Änderung des Passwortes die Möglichkeit, sich direkt in allen benötigten Systemen und Anwendungen anzumelden. Hierdurch bleibt die Produktivität der Endbenutzer hoch und die Anzahl der Anrufe beim Helpdesk wegen Passwortänderungen minimal.
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Endbenutzer müssen sich oft eine grosse Anzahl von Benutzernamen und Passwörtern merken. Darum notieren sie sich die Passwörter auf Post-its oder an anderen Orten in der Nähe des Arbeitsplatzes. Auch wählen sie oft einfache Passwörter oder ändern das Passwort nur selten. Daraus resultieren Schwierigkeiten für die Benutzer, eine unsichere Situation und viele Anrufe beim Helpdesk.
Eine Möglichkeit, das Leben von Endbenutzern einfacher zu machen, ist, dafür zu sorgen, dass alle Passwörter überall diesselben sind. Und auch überall diesselben bleiben, falls das Passwort des Endbenutzers geändert wird. PSM von Tools4ever bietet für diese Situation eine Lösung an, wobei der Sicherheitsaspekt eine wichtige Rolle spielt. PSM ist bezüglich der Passwörter die ideale Lösung für Unternehmen, die sich in der Aufbauphase ihrer IT befinden, weil es eine relativ schnelle und leichte Lösung ist.
Referenzen
Kunden, die den Password Synchronization Manager (PSM) einsetzen:
Universitätsklinikum Münster
Krankenhaus Rivierenland
Sicherheit
PSM hält sich an die strengsten Sicherheitsanforderungen. Die Passwörter werden verschlüsselt zwischen den verschiedenen Teilen von PSM transportiert. Auch beim Wegschreiben in die Logging-Datei werden die Daten verschlüsselt. Das eigentliche Passwort ist dadurch niemals in Klartext sichtbar.
Integration mit Passwort-Management-Löungen
PSM kann nahtlos mit anderen Passwort-Management-Lösungen von Tools4ever integriert werden, wie Password Complexity Manager (PCM).
Beim Zurücksetzen eines Passwortes berücksichtigt PSM die Komplexitätsregeln, die mit PCM von Tools4ever eingestellt worden sind, inklusive der spezifischen Komplexitätsregeln, die zu einer bestimmten Anwendung gehören. Wenn eine Anwendung zum Beispiel die Verwendung eines bestimmten Satzzeichens verbietet, kann das durch Tools4evers PCM reguliert werden. Die Verwendung dieses Zeichens kann dann bei der Eingabe eines neuen Passwortes abgelehnt werden.
Entkoppeln
Innerhalb von PSM ist es auch möglich, Passwörter von manchen Benutzern und Konten nicht zu synchronisieren und diese damit aus dem Synchronisationsprozesses herauszuhalten.
Hohe Benutzerbequemlichkeit
Endbenutzer müssen sich keine Sorgen mehr über das Merken von mehreren Passwörtern machen, weil sie überall dasselbe Passwort verwenden können. Es hat sich herausgestellt, dass Benutzer mit synchronisierten Passwörtern besser imstande sind, sich das Passwort zu merken.
Hohe Produktivität
Weil das neue Passwort in Echtzeit an alle Systeme und Anwendungen verschickt und direkt angewendet wird, hat der Benutzer jederzeit Zugang zu seinen kritischen Anwendungen. Das erhöht die Produktivität.
Kostenersparnis
Weil Endbenutzer sich nur noch ein Passwort merken müssen, entstehen weniger Probleme in Bezug auf Passworte. Deshalb gibt es weniger Anfragen an das Helpdesk.
Bessere Sicherheit
Bei dem Versuch, sich die grosse Anzahl von Passwörtern zu merken, verstossen Endbenutzer oft gegen die Sicherheitsregeln bezüglich der Passwörter. Passwörter werden aufgeschrieben und nahe am Arbeitsplatz aufbewahrt. Dank PSM wird das verhindert.
Software-Anforderungen
| Betriebssystem | Typ | Version |
|---|---|---|
| Windows 2000 | 32 & 64 bit | SP4 oder höher |
| Windows 2003 | 32 & 64 bit | alle Versionen |
| Windows 2008 | 32 & 64 bit | alle Versionen |
Minimale Hardware-Anforderungen
Prozessor: Pentium III (Pentium 4 oder höher empfohlen)
Speicher: 512 MB RAM (1 GB oder mehr empfohlen)
Festplattenspeicher: 256 MB (1 GB oder mehr empfohlen)
Abhängig von der genauen Konfiguration und den verwendeten Komponenten können die Systemvoraussetzungen variieren