Return On Investment (ROI) für UMRA
Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht der Aspekte, bei denen User Management Resource Administrator (UMRA) eine Kostenersparnis realisieren kann. Tools4ever bietet Ihnen Hilfe bei der Erstellung eines ROI für die Anschaffung von UMRA an. Auf Anfrage können wir Ihnen weitere Informationen zu konkreten Zahlen und Erfahrungswerten liefern. Mehr zu Return on Investment (ROI) Kalkulationen laut unserer Kunden
Direkte Einsparung mit UMRA
Diese Kategorie von Einsparungen ist einfach aufzulisten und liefert in kurzer Zeit eine Ersparnis für Ihr Unternehmen. Diese Ersparnis ist direkt mit der Einführung von UMRA verbunden und ist nach Inbetriebnahme von UMRA sofort sichtbar. Für die Kalkulation der tatsächlichen Einsparungen können statistische Werte aus dem Helpdesk-System (Anzahl und Länge der Helpdesk-Calls, Anzahl der eingeschalteten Mitarbeiter, etc.) als Eingabewerte verwendet werden. Für jeden Kostenposten ist eine Indikation der zu erwartenden Ersparnis angegeben. Diese Indikation gründet sich auf Erfahrungswerte und Feedback der Kunden von Tools4ever. Achten Sie darauf, dass nicht jede Ersparnis zu 100% zählt. Manche Unternehmen haben mehr Profit bei einer Einsparung als andere Unternehmen.
- Weniger Helpdesk-Personal
Der Arbeitsaufwand für die Verwaltung von Benutzerkonten wird sichtbar reduziert. Gemittelt dauert das Anlegen eines Benutzerkontos etwa 20 Minuten, mit UMRA wird dies auf 2-3 Minuten reduziert oder die Änderungen werden sogar vollständig automatisch durchgeführt. Dasselbe gilt für die Änderung von Konten, das Zurücksetzen von Passwörtern, das Anpassen von Gruppenmitgliedschaften (Anwendungen/Sicherheit), das Löschen von Konten etc.
Durchschnittliche Ersparnis: 1 Helpdesk-Kraft pro 4.000 Mitarbeiter - Schnellerer Service
Mit der Einführung von UMRA wird die Durchlaufzeit einer Anfrage aus dem Unternehmen bis hin zur tatsächlichen Änderung kürzer, und die Kommunikation bis zur Durchführung der Änderung wird vollständig optimiert. UMRA bietet Managern und Endbenutzern mit Self-Service und Workflow-Management die Option per Webformular eine Anfrage zu stellen. Die Anfrage wird danach vom Helpdesk erledigt oder automatisch und vollständig durchgeführt. Das Helpdesk erhält auf jeden Fall eine standardisierte und befürwortete Anfrage. Die Änderungen können jetzt selbstständiger, schneller und ohne Fehler durchgeführt werden. Die Zeit, die die Systemverwaltung für das Beheben von Fehlern benötigt, und die Folgen für das Unternehmen werden vielfach stark unterschätzt.
Durchschnittliche Ersparnis: €15,-/Jahr pro Mitarbeiter durch Erhöhung der Produktivität - Delegation von Routine-Aufgaben
Mit der Einführung der einfachen und sicheren Schnittstelle von UMRA wird für die Verwaltung der Benutzerkonten weniger hoch (system-technisch) qualifiziertes Personal benötigt. Komplexe Handlungen, wie das Anlegen, das Verschieben, das Umbenennen eines Benutzerkontos (z.B. nach einer Scheidung) oder das Anpassen der Rechte-Struktur werden durch die benutzerfreundlichen Formulare sehr stark vereinfacht und können auch von nicht fachlich geschultem Personal ausgeführt werden.
Durchschnittliche Ersparnis: 20 Stunden pro Woche für einen Senior Systemverwalter pro 4.000 Mitarbeiter
- Ersparnis der Lizenzkosten
Es ist üblich, dass den Mitarbeiter mehr Anwendungen zur Verfügung stehen als sie eigentlich verwenden. Die Lizenzkosten für ein Unternehmen sind hierdurch höher als sie eigentlich sein müssten. Verschiedene Ursachen für die Überlizenzierung sind: Mitarbeiter fragen Lizenzen an, geben jedoch die nicht benötigten Lizenzen nie zurück, ein neuer Mitarbeiter erhält die gleichen Anwendungen auf Basis des Profils eines Kollegen (copy user), der direkte Manager hat keine Übersicht über die wirklich benötigten Anwendungen für seine/ihre Mitarbeiter, etc. Mit Hilfe von UMRA ist es möglich, die Lizenzverwaltung zu optimieren und nur Anwendungslizenzen zur Verfügung zu stellen, die auch tatsächlich benötigt werden.
Durchschnittliche Ersparnis: 10% Reduzierung der Lizenzkosten - Ersparnis von Ressourcen von Ex-Mitarbeitern
Es ist üblich, dass in einem Netzwerk ca. 3 - 10% der Benutzerkonten inaktiv sind, wenn das Unternehmen keine definierten Abläufe bei ausscheidenden Mitarbeitern hat (Angestellte, Freelancer, Zeitarbeitskräfte, Interim-Mitarbeiter, etc.). Solange ein Benutzerkonto im Netzwerk bestehen bleibt, laufen die Kosten für Speicherplatz (Home-Verzeichnis und Mailbox-Daten) und Lizenzen weiter. Neben dem unnötigen Verbrauch von Ressourcen, stellt ein inaktives Benutzerkonto ein Sicherheitsrisiko dar (indirekte Ersparnis). Durch das Verbinden von Informationen aus dem HR/PZ-System mit der Verwaltung von Benutzerkonten im Netzwerk ist diese Ersparnis einfach zu realisieren.
Durchschnittliche Ersparnis: erhöhte Sicherheit und Compliance sowie 3% Reduzierung der Speicher-, Backup- und Lizenzkosten
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Indirekte Einsparung mit UMRA
Die indirekte Ersparnis ist nach der Einführung von UMRA nicht sofort sichtbar und auch weniger einfach finanziell auszudrücken. Meist wird der Schaden erst sichtbar, wenn Probleme auftreten. Die finanziellen Folgen, die dann entstehen, können ziemlich hoch ausfallen.
- Eingeschränkte Benutzung der Admin-Rechte
Ohne ein Tool wie UMRA benötigt jeder Mitarbeiter, der sich mit Benutzerkonten beschäftigt, relativ viele Rechte im Netzwerk. Mit diesen Rechten kann ein Helpdesk-Mitarbeiter im Netzwerk alles betrachten und ändern, wie z.B. die Mailbox des Direktors oder die Daten der Mitarbeitergehälter. Durch die Anwendung von UMRA können diese Rechte eingeschränkt werden. Mit UMRA kann ein Helpdesk-Mitarbeiter nur seine eigenen Aufgaben ausführen und daneben nichts anderes. - Auditing und Protokollieren
UMRA bietet Auditing- und Protokoll-Funktionalität, womit alle Aktivitäten im Netzwerk protokolliert und betrachtet werden können. Damit kann exakt nachvollzogen werden, wer was wann im Netzwerk getan hat. Hierdurch ist es möglich, bei Problemen einfacher nach den Ursachen zu recherchieren. Sie verfügen über Informationen, mit denen Helpdesk-Aufgaben effizienter eingerichtet werden können. UMRA bietet die Möglichkeit, sämtliche Compliance-Auflagen wie NEN7511, HZ, SOX, HIPAA zu genügen. - Professionellere Ausstrahlung der IT-Abteilung
Die Anfragen an das Helpdesk werden schneller und fehlerlos abgearbeitet. Der Service Level sowie die Kundenzufriedenheit werden hierdurch erhöht und es entsteht ein professionelleres Auftreten gegenüber den (End-)Benutzern. - Active Directory wird immer mehr zum zentralen System, z.B. für Sharepoint
Der allgemeine Trend in der IT geht dahin, dass das Active Directory immer mehr als zentrales Verwaltungssystem für Authentifizierung und Autorisierung von Systemen und Anwendungen im Netzwerk dient. Oft werden dann über eine LDAP-Verbindung Informationen ausgetauscht. Gängige Verbindungen sind: Helpdesk (TOPdesk), Facility Management (Planon), Telefonzentrale und Intranet (Sharepoint). Dabei nimmt die Sharepoint-Integration immer mehr und mehr zu. Unternehmen wollen den Austausch von Informationen für Mitarbeiter vereinfachen und setzen hier auf Sharepoint. Eines der Teil-Projekte bei der Einführung von Sharepoint ist das Festlegen der Autorisierung (wer hat wozu Zugang?). Durch die Abhängigkeiten steigt die Verwaltungslast auf das Active Directory und eine Schnittstelle zu einem PZ/HR-System bringt viele Vorteile.
- Eingeschränkte Benutzung der Admin-Rechte