Schrittweise Implementierung von UMRA
führt zu direkt sichtbaren Resultaten
Neben Funktionsumfang und Produktqualität entscheidet vor allem die Implementierungsmethode über den Erfolg einer Identity- und Access-Management-Lösung. Tools4ever verfügt über eine vielfach bewährte und zukunftsweisende Strategie und arbeitet nur mit erfahrenen, eigenen Beratern.
Selbstverständlich können Sie anhand Ihrer Priorität die Reihenfolge der Projektphasen selber auswählen. Sie bestimmen das Tempo des Roll-Outs.
Übersicht der einzelnen möglichen Phasen:
| UMRA Phasen |
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| Phase 1: Basisinstallation und Übertragung an das Helpdesk - Vereinfachte und einheitliche Verwaltung für Active Directory, Mail- und File-System - Delegation: Sie möchten Ihr Helpdesk mit Routine-Aufgaben wie User anlegen, Gruppenmanagement, Passwort Reset, usw. betrauen ohne ihnen jedoch administrative Rechte zu geben? |
| Phase 2: NTFS Berechtigungen auslesen, Reporting, Audit und Compliance Viele Unternehmen können nur ungenügend nachvollziehen, ob und wie Benutzerkonten geändert werden und welche Berechtigungen bestehen. |
| Phase 3: Das Personalsystem als Datenquelle Steigern Sie die Qualität und Aktualität der Benutzerdaten in allen Systemen |
| Phase 4: Workflow Management und Self Service Standardisierte und nachvolziehbare Prozesse, die Beseitigung des "Papier- und E-Mail-Flusses" durch einen (webbasierten) Workflow |
| Phase 5: Systemintegration Über 140 Schnittstellen für die zentrale Pflege Ihrer Benutzerkonten, über alle Systeme hinweg. |
| Weitere mögliche Phasen |
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| Delegierte (NTFS) Berechtigungsverwaltung (auslesen und verwalten) - Wer hat welche Berechtigungen? - Vereinfachtes Berechtigungsmanagement für Administratoren und Helpdesk - Geben Sie den Datenverantwortlichen die Möglichkeit, den Zugriff auf den eigenen Abteilungsshares, Projekt- Verzeichnisse, usw. selber zu verwalten. Ersparen Sie sich eine Menge Arbeit! |
| RBAC (Rollenbasierte Zugriffskontrolle) rollenbasiertes Berechtigungsmanagement |






