NetCologne

Benutzeradministration in 5 Minuten

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  • User Management Resource Administrator (UMRA) bindet über Schnittstellen alle relevanten Applikationen im Unternehmen an und steuert damit die Berechtigungsvergabe.
  • Über ein Formular wählen die Personalverantwortlichen die jeweiligen Eigenschaften des neuen Mitarbeiters aus und können diesen damit selbständig und innerhalb von fünf Minuten einsetzbar machen.
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Benutzeradministration in 5 Minuten

Team NetCologneEgal, ob es um Internet, Telefon, Kabel-TV oder Mobilfunk geht, NetCologne bietet seinen mehr als 500.000 Privat- und Geschäftskunden verlässliche Kommunikationsprodukte und -leistungen. Und das seit 20 Jahren am Puls der Zeit. Seine technologische Leistungsstärke zieht das Unternehmen aus dem eigenen Glasfasernetz, das mit mehr als 20.000 Kilometern verlegten Kabeln zu einem der modernsten in ganz Europa zählt. Das Unternehmen hat heute fast 900 Mitarbeiter und zählt zu den erfolgreichsten regionalen Telekommunikationsanbietern. Damit neue und bestehende Mitarbeiter schnell auf die dazu nötige IT-Infrastruktur zugreifen können und damit schnell einsetzbar sind, nutzt das Kölner Unternehmen eine automatisierte Benutzerverwaltung mit Hilfe der Identity & Access Management Lösung UMRA (User Management Resource Administrator) von Tools4ever.

Automatisierte Nutzeranlage

Mit Hilfe von UMRA wurden die Prozesse der Nutzeranlage danach weitgehend automatisiert, wie Lippstreu erläutert. „Über eine intuitive Weboberfläche legt der jeweilige Personalverantwortliche den neuen Mitarbeiter an und sorgt so dafür dass alle nötigen Berechtigungen vergeben werden." Alle Berechtigungen trägt UMRA automatisch in das Active Directory ein und sorgt auch dafür, dass die Account- und Rechtevergabe in Systemen wie der Siebel-CRM-Lösung revisionssicher erfolgt. Zudem haben die Tools4ever-Spezialisten Schnittstellen auch zu solchen Abteilungen eingebaut, die nicht in der IT angesiedelt sind. So wird beispielsweise eine automatische Mail an das Facility Management mit z.B. der Anforderung für einen Drehstuhl oder eine Lampe für das jeweilige Büro generiert. Damit ist es möglich, die komplette Nutzeranlage in nur fünf Minuten auszusteuern, wie Lippstreu erläutert.

"Das Einsparpotenzial eines Identity & Access Managements ist erheblich, weil es komplett automatisierte Prozesse in sehr vielen Bereichen ermöglicht. Wer die Kundenzufriedenheit steigern möchte, kommt an einer IDM-Lösung nicht vorbei."

Karsten Lippstreu, Verantwortlich für die IT Services bei der Netcologne GmbH

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Vordefinierte Rollen für die Tätigkeiten

Um den jeweiligen Personalverantwortlichen – diese sind in der Regel keine Spezialisten für das Berechtigungsmanagement – die Anlage ihrer neuen Mitarbeiter zu erleichtern, wurden vordefinierte Rollen entwickelt. Im Formular findet sich daher eine Auswahl möglicher Zuordnungen. „Wir haben für alle Positionen Referenzuser angelegt." Manuelle Arbeiten etwa am Active Directory sind nicht mehr erforderlich.

Eigenen Aufwand vermeiden

„Wir wollten ein intuitiv bedienbares, funktionierendes IAM-Tool, ohne dafür großen Aufwand betreiben zu müssen und das alles in einem absehbaren Zeitraum platzieren." So übernahm Tools4ever die komplette Implementierung von UMRA und startete mit der Benutzerverwaltung für Betriebssystem und Netzwerk sowie für Email und eine Kundenmanagementapplikation. In Phase zwei erfolgte die Anbindung des Intranets und des CRM-Systems von Siebel. Karsten Lippstreu setzt auf schlanke Prozesse, insbesondere um Nutzerzufriedenheit und Akzeptanz der IAM-Lösung im Unternehmen jederzeit zu gewährleisten. „Mein Anspruch an eine Software ist, dass sie sich intuitiv bedienen lässt. Das wird durch UMRA problemlos erfüllt.

Einsparpotenzial erheblich

Dabei planen die Verantwortlichen noch weitere Schritte mit UMRA. Zum Ziel gesetzt wurde, zusätzliche, nicht in der IT angesiedelte Fachbereiche anzubinden. In Frage kommt etwa die Konfiguration von Zutrittskontrollkarten. „Das Einsparpotenzial eines Identity & Access Managements ist erheblich, weil es komplett automatisierte Prozesse in sehr vielen Bereichen ermöglicht. Deshalb muss ich auch das Kosten-/Nutzenverhältnis als extrem günstig bewerten." Lippstreu geht noch weiter: „Nach meiner Überzeugung wird zukünftig an IDM kein Weg vorbei führen, um die IT Administration entlasten und kapazitative Freiräume für Innovationen schaffen zu können."